1990 – Frühjahr; ein Jahr später im Studio

die Voices bei Art Of June in Frankfurt/Main

Trennungsgerüchte. Micha rettet den Zusammenhalt durch eine 800-DM-Finanzspritze: erstes Studio-Experiment („blonder stern“), dessen Resultat alle dermaßen begeisterte, daß die „voices“ ihren ersten Vertrag bekamen: ein Studio (Udo Pipper; Art Of June, Frankfurt/Main) umsonst benutzen zu dürfen.

Bei der zweiten Studio-Belagerung der „voices“ (damals dann bereits unter Vertrag von Sgt. Pipper) zwei Monate später mit vielen illustren Gästen entstanden freudenvolle deutsche Evergreens wie „scheißegal“ (Beasty-Boys-Version), „keine konkurrenz“ (ein Liebeslied auf Stephans Doreen) und „lust (30°)“. In Kombination mit der ersten Studio-Erfahrung ergab das eine legendäre Demo-Kassette, die den ersten „voices-hype“ durch die Jury des Berliner Senatsrockwettbewerbes in den Medien auslöste.


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